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Aerendir

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    RP-Belegaer
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    Celebriaen Elanesse

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  1. Aus Altem entsteht etwas Neues... so heißt es und ist hier für Interessierte nachzulesen: Aus Altem entsteht etwas Neues (Link) [QUOTE]Celebriaen Elanesse. Wer schon länger in Mittelerde weilt, dem sagt dieser Name bestimmt etwas. Die alt-ehrwürdige Sippe prägte einst die Geschicke in Mittelerde (Belegaer) und ihr Heer, die Thela Estel erlebte manche Schlacht und marschierte an vielen Orten gegen die Feinde. Der Funkenflug traf Aerendir, den Túr, und konnte mit ihm über die Celebriaen Elanesse, Projekte und Hoffnungen sprechen. [/QUOTE] P.s. Interessierte (Elben-)Rollensp
  2. Viele Jahre sind vergangen seit dem man die Elben dieser Sippe oder sogar das Elbenheer der Thela Estel durch Mittelerde ziehen sah und doch sind wir nicht gen Westen gesegelt. Noch sind wir da, auch wenn wir die Belange der anderen Völker eine kurze Zeitspanne, gemessen an den Lebensjahren der Elben, als unwichtig erachteten und uns um uns selbst im Verborgenen sorgten. Vielleicht hat der ein oder andere die Elben dieser Sippe vergessen, vielleicht sind die Erinnerungen an uns verblasst... so mag es den Anschein haben, und doch... gewiss ist, dass wir noch nicht diese Gestade verlassen und Mi
  3. Update: Das Geheimnis der Steine Dunkle Bande (Fernab von Imladris) "Warum hast Du sie nicht ausgeschickt? Sie hätten diese Maden vernichten können",grollte die große Gestalt der in einer schwarzen Robe gehüllten Gestalt entgegen. Er benötigte nur wenige Schritte, um bei ihm zu sein. Seine Hand griff nach der Robe. "Du übersiehst, dass sie nun streiten. Ihre moralische Überheblichkeit wird sie zu Fall bringen. Deine... Schützlinge sind ersetzbar", erwiderte die Stimme der verhüllten Gestalt, die sich offenbar nicht an der Grobheit des Uruks störte. "Die Wargmeister begehren auf. Sie wollen
  4. ooc-Anmerkung: - Treffpunkt: am 24. Januar um 19 Uhr auf der Terasse des heimeligen Hauses in Imladris - Gäste dürfen gerne eine Laterne für eine gemeinsame Laternenwanderung mitbringen - Waffen und volle Rüstung sind für diese Zusammenkunft nicht notwendig, da für die Sicherheit in Imladris gesorgt ist
  5. Update: Das Geheimnis der Steine Die Waffen des Feindes (Fernab von Imladris) Der Späher war auf seinem Posten. Er hatte einen hervorragenden Blick auf die karge Gegend unter ihm. Es würde schwer fallen sich dem Außenposten unentdeckt zu nähern. Seine Aufmerksamkeit galt dem Norden, denn im Osten achteten andere auf Feindbewegungen. Sie lebten in ständiger Wachsamkeit. Nur ihre guten Späher bewahrten sie stets vor bösen Überraschungen. Doch diesmal sollte es anders sein. Dass er bereits umgangen wurde, konnte er nicht ahnen, denn die Wesen waren im Schatten verborgen. Ihr grauschwarzes Fe
  6. Update: Das Geheimnis der Steine Ein Archivar auf Reisen (Tinnudir) Zufrieden lehnte sich die bärtige Gestalt auf seinem Schemel zurück. Die Truhe in seinem Rücken diente ihm dabei als Stütze. Mit seiner linken Hand tastete er nach seiner Pfeife. Kurz danach hüllten Rauschschwaden das Gesicht des Zwerges ein. Als die Tür aufgestoßen wurde, zog der Rauch vom Gesicht des Zwerges fort. Die beiden Männer waren nun bereit. Die Kisten konnten verstaut werden. "Sehr gut. Bringt sie zum Wagen. Ich komme nach, sobald ich abgeschlossen habe." "Sehr wohl Herr Glamnir." Ein Archivar auf Reisen
  7. Update: Das Geheimnis der Steine Eine seltsame Leere Es war entschieden. Die Bedrohung durch die Orks in Laenan konnte nicht geduldet werden. Kaum einer hatte mit einer anderen Entscheidung gerechnet. Es bedeutet jedoch auch, sich erneut dem Relikt zu stellen. Bei diesen Gedanken grauste es Torendir. Er hatte anfangs den Schrecken erfahren, als er es berührt hatte. Eine Nacht später war die Unruhe gekommen. Dass dazu noch Tirbethel darniederlag, machte die Sache nicht besser. Jede Beteuerung seitens Ferelneth, dass es nicht am Reiberdruck lag, schob er beiseite. Selbst wenn er nicht der Au
  8. Update: Das Geheimnis der Steine Die Saat (Fernab von Imladris) Sie konnte sich kaum noch daran erinnern, wann sie das letzte Mal die Sonne gesehen hatte. Das Land war in eine Dunkelheit gehüllt, die sie so bereits aus der Kindheit kannte. Nun hatte sie erneut die Bilder von Wäldern vor Augen... das Bild ihres Traumes. Sie hatte Hafras beneidet dafür, dass er in den Süden ziehen durfte, aber irgendwie kam es ihr nun seltsam vor. Sie hatte früher sonst nie Visionen gehabt von Ereignissen in fernen Ländern. Sie dachte nach, seit wann dies so war. Sie kam irgendwann zum Schluss, dass sie stä
  9. Update: Das Geheimnis der Steine Ein Hort der Dunkelheit Früh am Morgen, als die Sonne kaum durch die Wipfel der Bäume drang, machten sie sich bereit, den Ort aufzusuchen, der das Ziel der Orks gewesen war. Sie wussten, dass es dort in den Hügeln eine Höhle gab, aber was sie dort finden würden, war nicht das, was sie erwartet hatten. Keine Wachen, keine Befestigungen, es gab nichts, was sie hätten überwinden müssen. Die Orks mussten sich sicher fühlen an diesem Ort. Ein Hort der Dunkelheit (Link) P.s. Interessierte (Elben-)Rollenspieler können sich gerne an unseren Torwachen vorstellen
  10. Update: Das Geheimnis der Steine Eine Reise ins Ungewisse (Nördlich der Zuflucht von Thorenhad) Schweigend und ruhelos führte Pennuidhel die Gruppe weiter durch die Schluchten des Nan Tornaeth. Sie versuchte stets Berenfareth nicht allzu weit aus den Augen zu verlieren, denn den Pfad, den sie beschritt, war nicht der, den sie das erste Mal hier entlang gekommen war. Je weiter sie nach Norden kamen, desto intensiver wurde das Gefühl der Beklemmung, sie wusste, warum sie damals den Weg beschritt, der sie direkt gen Westen führte. Vielleicht war dies ein längerer Weg gewesen, doch war die Lu
  11. Update: Das Geheimnis der Steine Nur ein unauffälliger Fremder Im Morgengrauen schreckte sie auf. Sie hatte die Bilder vor sich, die sie in ihrem Traum gesehen hatte. Sie brauchte einige Zeit, um zu registrieren, dass sie noch auf ihren Decken lag. Die Erkenntnis, dass sie sich geirrt haben könnte, schlug ihr schwer aufs Gemüt. Sie tastete nach der Halskette. Erst jetzt bemerkte sie, dass ihr Gefährte sie anstarrte. Nur ein unauffälliger Fremder(Link) P.s. Interessierte (Elben-)Rollenspieler können sich gerne an unseren Torwachen vorstellen. Die Tore sind wieder für Bewerber geöffnet.
  12. Update: Das Geheimnis der Steine Die Suche nach Antworten (Fernab von Imladris) Während die Elben und die Frau aus Gondor nach Antworten suchten, erging es der Krähe nicht anders. Tage waren vergangen, in der Eruna sich in ihren Unterschlupf zurückgezogen hatte. Ihr Schlaf war unruhig geworden, denn sie sah Bilder von gefallenen Kämpfern, doch keine Schlacht hatte sie gerichtet. Immer mehr ahnte sie, dass ihre Visionen ihr etwas ziemlich schmerzhaftes mitteilen wollten. Die Suche nach Antworten(Link) P.s. Interessierte (Elben-)Rollenspieler können sich gerne an unseren Torwachen vorste
  13. Update: Das Geheimnis der Steine Was bisher geschah... Beratungen in Imladris Es war für Torendir schon eine Weile her, seit er sich aus Imladris verabschiedet hatte. Er hatte geglaubt, dass er sich freuen würde, wenn er das Tal erblickte, aber die vergangenen Ereignisse lagen schwer auf seinen Schultern. So ließ er sein Pferd beim Stallmeister, den er nur wortkarg begrüßte. Den anderen war es vielleicht auch ganz recht, nicht noch weitere Worte verlieren zu müssen. Sie hatten sich zum Ziel gesetzt, der Bedrohung einer Krankheit entgegenzutreten, doch was sie fanden, waren nur viele Rätse
  14. Update: Laubgeflüster in Imladris Der Gesang der Elbe Als sie Echad Candelleth erreicht hatten, legten sie Ferelneth vorsichtig auf Decken. Ihn zurückzuholen war nun oberstes Gebot, denn noch immer war er in tiefem Schlaf versunken. Die Dunkelheit hatte ihn umhüllt. Das Licht zu ihm zu bringen, war nun eine schwierige Aufgabe. Da erklang leise der Gesang der Pennuidhel wie eine besänftigende Brise nach einem Sturm auf dem Meer. Während sich die Bilder der Gräueltaten in den Hintergrund zurückzogen, kamen ihre Gedanken zur Ruhe. Der Gesang der Elbe(Link) P.s. Interessierte (Elben-)Rollen
  15. Update: Laubgeflüster in Imladris Sturz in die Dunkelheit Während der Elb Torendir Proben entnahm, damit sie später in Imladris untersucht werden konnten, wurde für Tirbethel etwas sichtbar, was für die anderen verborgen blieb. Zuerst war es für ihn nur wie ein unscheinbar andersfarbiger Fleck auf einem Gemälde voller Schönheit. Doch immer stärker trat der Fleck aus seiner Unscheinbarkeit heraus, bis das restliche Gemälde verblasste, als würde es vom Fleck verzehrt werden. Eine schattige Aura trat zutage wie ein Punkt am Horizont, der sich beim näher kommen als ein Turm entpuppte, der ü
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