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Mabusian

Die Dämme sind gebrochen

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Quelle: http://www.buffed.de/Diablo-3-PC-27763/News/Diablo-3-Blizzard-plant-Echtgeld-Auktionshaus-Items-handeln-gegen-echtes-Geld-836693/

Bei Diablo 3 wird es zwei Auktionshäuser geben. Eines, das wie in LotRO etc. funktioniert und eines, das nur Items gegen echtes Geld anbietet. Blizzard kassiert beim zweiten eine Provision je verkauftem Gegenstand. Was das ganze für Auswirkungen hat, dürfte aber nur den wenigsten klar sein:

1. Die positiven Seiten

Jeder Vielzocker kann sich nebenbei ein Taschengeld verdienen, ohne die Gefahr einzugehen, seinen Account zu verlieren.

Man wird nicht mehr auf dubiose Goldsellerseiten gelockt.

2. Die negativen Seiten

Alle wichtigen Sachen werden wohl hauptsächlich im Geld-AH landen. Oder im normalen AH fast unerschwinglich sein.

Die Goldseller werden nicht mehr ihre Seiten bespammen, sondern ihre Angebote im AH.

Farmer sind dann legal, werden also umso mehr rumrennen.

3. Die legalen Seiten

Harmlose Vielspieler könnten plötzlich Besuch vom Finanzamt bekommen. Da muss man zwar einen fünfstelligen Betrag im AH verdienen, aber da gibt es bestimmt ein paar.

Spielitems bekommen plötzlich einen quantifizierbaren Wert. Damit ist Ninjalooting plötzlich eine Straftat. Fragt mich nicht, ob Diebstahl, Betrug oder Unterschlagung, aber die Lootabsprachen sind plötzlich mündliche Verträge.

Ich bin gespannt, ob sie das durchziehen. Und wenn ja, was das für Ärger gibt.

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Besonders der letzte Teil ist interessant. Entsprechende Einnahmen müssten auch versteuert werden.

Oh je... in Hinblick auf die möglichen Verwicklungen und Konsequenzen würde ich die Finger weglassen.

Da könnten sie ein echtes Kuckucksei gelegt haben...

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höhö.

War klar, dass das irgendwann kommen würde und die Betreiber versuchen den Goldsellern das Geschäft abzujagen oder daran mitzuverdienen.

Dass das allerdings von Blizzard kommt, wundert mich ... ich hätte das zuallererst EA zugetraut.

Mal wieder ein Beispiel dafür, dass die Leute, die bzgl. irgendwelcher shops, etc. eine sehr reine Vorstellung haben, sich lieber ein anderes Hobby suchen sollten ...

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Finanzamt, wohl eher nicht interessiert

1. Grundsätzlich besteht auf solche Einkünfte und Umsätze Einkommenssteuer- und Umsatzsteuerpflicht.

2. Aber die werden höchstwahrscheinlich nicht in Deutschland realisiert, d.h. wenn der Server außerhalb der EU steht fällt die Umsatzsteuer erstmal komplett weg, da der Ort der Leistungserbringung der Serverstandort ist. Wie wärs mit den Cymaninseln :-)

3. Einkommensteuerlich liegen evtl. gewerbliche Einkünfte im Ausland vor, dann werden die jeweiligen Doppelbesteuerungsabkommen einschlägig. In der Regel liegt das Besteuerungsrecht bei dem Land in dem die Eikünfte erzielt werden, siehe Caymaninseln

4. Was wird eigentlich gehandelt. Ist ja kein echtes Schwert oder so, sondern ein paar Pixeli, also ein Programmschnipsel, besser das Recht zur Nutzung eines Programmschnipsels

5. Die Diskussion gab es schonmal zu "Second Live" und angeblichen Grundstückshandel.

Nach meinem Kenntnisstand auch alles im Sande verlaufen.

Also dem Finanzamt wird es wohl nicht egal sein, aber auf Grund der geschilderten Problemstellungen nicht in Deutschland verfolgen können.

Aber ganz anders sieht bei Bafög, Hartz IV, Kindergeld usw. aus, denn da zählt jeder Geldzufluss, egal warum. Da man Items wohl kaum gegen Bargeld erwerben kann, und es für die genannnten Sozialleistungen, das Recht zur Kontenabfrage gibt, ist da mehr als Vorsicht geboten.

Kiam

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Ich bin unsicher, ob Du das richtig bewertest.

Wenn ich mit meiner Berliner Adresse wertvolle Items ohne Ende loote und damit 1.500,-€ im Monat mache, dürfte sich das Finanzamt sehr wohl dafür interessieren.

Ich hab mir den Link nicht angeschaut, weil ich in der ersten Sekunde gar nicht glauben kann, dass soetwas tatsächlich Realität wird.

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Als ich das gelesen habe, war mein erster Blick auf den Kalender, um sicher zu gehen, dass nicht 1. April ist (das Wetter passt ja).

Also die Auswirkungen werden auch für andere Spiele verheerend sein, wenn sich das durchsetzt und funktioniert. Die Zusatzeinnahmen wollen sich viele der Raffgeier nicht entgehen lassen.

Ich bin wirklich gespannt, ob Blizzard das macht. Aber wenn die das machen...omg.

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Ich habe nicht das Gefühl, dass das Feature noch in der Diskussion ist. Das kommt mit Sicherheit. Von diesem Eine Box, alles ist drin Denken müssen wir uns verabschieden. Das ist wie Bücher kapitelweise zu verkaufen.

Sollte SW:TOR nicht mit Itemshop kommen, prognostiziere ich einen Itemshop innerhalb von sechs Monaten, wo man im ersten Schritt neue Farbkristalle, schickere Garderobe, neue Rassen etc. kaufen kann.

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Free to P(l)ay ist zurzeit groß in Mode. Wenn die Firmen damit mehr Geld verdienen, werden bald alle umsteigen die es können. Es scheint als ob die Kauflust und Gier der Spieler, trotz fehlender Monats-Abos, planbare Einnahmen garantieren.

Die Firmen müssen für die Shops nur die richtigen Inhalte zu den einzelnen Zielgruppen finden. Ich bin davon überzeugt, dass sich für jede Zielgruppe (PvEler, RPler & PvPLer) genug Items oder Services finden lassen, um gut abzukassieren.

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Und machen wir uns nichts vor. Es gibt mitlerweile genug Spiele, von Shakes&Fisget bis LotRO, von diversen Bauernhofsimulationen bis Age of Conan, die man wunderbar ohne Geldeinsatz spielen kann, wenn man auf den Anspruch verzichtet, vorne mitspielen zu wollen. Für mich persönlich ist momentan der größte Nachteil an SW:TOR die Monatsgebühr. Ich würde das Spiel lieber in GW2-Manier spielen, aber so würde Bioware ihre Aufwände nicht wieder reinholen. Andererseits gibt es auch genug dieser Spiele, bei denen ich bereit bin, einmalig 15-20€ für etwas Komfort zu investieren.

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Und machen wir uns nichts vor. Es gibt mitlerweile genug Spiele, von Shakes&Fisget bis LotRO, von diversen Bauernhofsimulationen bis Age of Conan, die man wunderbar ohne Geldeinsatz spielen kann, wenn man auf den Anspruch verzichtet, vorne mitspielen zu wollen.

Und bei den Browserspielen wie Shakes&Fidget sieht man ja, dass selbst für soetwas die Leute eine Menge Geld ausgeben. Habe ich ja selber dort für Pilze Geld investiert. Mit Taelar bin ich dort eben auch recht weit oben, aber sobald ich die buffs weglasse, geht es schnell wieder nach unten. Also die ersten 100 auf unserem buffed-server stecken sicherlich jeden Monat ein "Monatsabo" und mehr Geld in das Spiel. Und das ist eben nur ein Browserspiel. Was werden dann einige erst bereit sein, für Diablo zu zahlen? Dort steckt eben jede Menge Potential drin, so sehr uns das eben nicht gefällt. Aber zum Glück bin ich ja auch nicht mehr ein Spieler, der immer überall vorne dabei sein muss.

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Ja, das Melken der MMO-Spieler ist derzeit ganz groß in Mode. Ich hab den Eindruck die Betreiber versuchen gerade die Schmerzgrenze der Community auszuloten.

Neuestes Beispiel ist Funcom mit seinem neuen Game "The Secret World". Laut offizieller Aussagen soll das Spiel als Vollpreisspiel mit Abo erscheinen und direkt von Anfang an einen Itemshop enthalten. Quelle: http://www.darkdemonscrygaia.com/showthread.php?t=20339

Das ist nur der nächste logische Schritt zum weiteren Abzocken der Kunden.

Schade, aber damit ist das Spiel für mich gestorben. Diese ausufernde Gier der Betreiber widert mich einfach nur noch an.

Gruß

Faenur

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http://www.4players....n/9097/2072797/

Recht interessant was man so an Umsatz und Gewinn machte sowie für die Zukunft erwartet, siehe auch die im Artikel verlinkten Dokumente.

Mir persönlich scheinen die 30% sehr optimistisch, zumal in Branchenkreisen die Zahl derjenigen die überhaupt Geld in einem Spiel-Shop ausgeben zwischen 2% und 10% liegt.

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Bei Funcom ist das eigentlich gar nicht so neu. Anarchy Online und (wie mir gesagt wurde auch) AoC haben ebenfalls Shops. Den von AoC kenne ich nicht, aber der in AO ist um ein vielfaches harmloser als der in HdRO. Da gibt es tatsächlich nur Fluff.

Aber dass mit allen Mitteln versucht wird, den Spielern das Geld aus der Tasche zu ziehen, sieht man nicht nur im MMO-Bereich. Die Offlinespiele sind mit dem DLC-Kram genauso betroffen. Und was da abgeht ist teilweise ja wirklich frech.

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Bei Funcom ist das eigentlich gar nicht so neu. Anarchy Online und (wie mir gesagt wurde auch) AoC haben ebenfalls Shops. Den von AoC kenne ich nicht, aber der in AO ist um ein vielfaches harmloser als der in HdRO. Da gibt es tatsächlich nur Fluff.

...

Bei mir ists umgekehrt, ich kenne den AoC Shop aber nicht den von AO. Und ich muß sagen der AoC Shop ist mMn um einiges heftiger als der in HdRO. Im AoC Shop kann man wirklich handfeste Vorteile kaufen, wie z.B. Potions die einem Nahkämpfer +5% Critchance gewähren, oder Rezzpotions die sogar in Instanzen und Raids (im Kampf !) funktionieren, oder das komplette PvP Tier 1 Set mit zum Teil epischen Rüstungsteilen.

Allerdings sind die Preise im AoC Shop auch recht gepfeffert. Während Potions und Bufffood etwas günstiger als im HdRO Shop sind schlägt Funcom beim Zierwerk und den Rüstungen richtig zu. Das PvP Set mit Waffen kostet umgerechnet 60 €. Zudem bekommt man als Abonnent gerade mal 60 Punkte im Monat, was den Gegenwert von 50 Cent entspricht, zusätzlich Punkte ingame verdienen ist nicht möglich, Rabatte beim Kauf von größeren Mengen an Punkten wie bei Turbine gibts auch nicht.

Und wenn ich mir dann vorstelle so einen Shop beim Launch eines Vollpreis Abospiels dabei zu haben wird mir übel.

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Interessant finde ich die Präsentation zum Geschäftsbericht, zu finden hier.

Ein paar Statements daraus:

- Fucncom rechnet damit, dass die Spieler noch 35% des Monatsumsatzes im Shop lassen (AO - 30%)

- 1,3 Mio verkaufte Spiele, der Großteil davon als Download

- 500.000 Subscriber

- Umsatz 150 Mio bei einer Marge von 53%. Diese ist auch nötig, da Funcom im letzten Quartal 2 Mio USD Verlust bei 3 Mio USD Umsatz gemacht hat.

- AO und AoC haben einen positiven Cashflow

- In der Pipeline sind mit Fashion Week und My Kingdom zwei Social MMOs.

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[...]

Schade, aber damit ist das Spiel für mich gestorben. Diese ausufernde Gier der Betreiber widert mich einfach nur noch an.

Gruß

Faenur

Wegen eines reinen Fluff-Shops? 8)7

Ach ich vergaß, jetzt ist es nur ein Fluff-Shop aber in einem oder 2 oder vlt. sogar 3 Jahren, aber auf jeden Fall irgendwann, gibt es dort garantiert und zu 1000000% auch Rüstungen, Waffen und was man als erfolgreicher Pay-to-Win'ler sonst so gebrauchen könnte. *gähnt*

@Agra: 30% vom Gesamtumsatz mit einem Fluff-Shop zu generieren dürfte tatsächlich eine Herausforderung sein. Das heißt ja nichts anderes, als das jeder Spieler neben seinen rund 15€ Abo-Gebühren noch rund 6€ jeden Monat für Fluff ausgibt. Da muss man schon ein vielfaltiges Angebot haben um das zu erreichen. Unmöglich ist das aber nicht.

Was das Echtgeld-AH angeht muss ich gestehen, dass mir diese Idee erstaunlich gut gefällt. Im Prinzip ist das ein von Spielern befüllter Item-Shops. Ich bin mal gespannt, wie das bei Diablo funktionieren wird.

Ich finde den Gedanken, mit seinem Hobby nebenbei noch den Ein oder Anderen Euro zu verdienen nicht verkehrt. Um damit aber wirklich nennenswert Geld verdienen zu können, wird man da schon einiges an Zeit investieren müssen, ähnlich wie beim Online-Poker. Mit maximal 2 Stunden am Tag ist da nicht viel zu holen. ;)

MfG hithu

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Ich glaube dass deren Planungen durchaus etwas zu optimistisch sind: Über eine Mio. verkaufte Boxen und 500.000 Abos bei einem Spiel, das keinen großen Namen hat ... das ist sportlich.

Aber da sie davon ausgehen, dass die Spieler 'nur' knappe 35% des Monatspreises im shop ausgeben, ist es wohl eher ein shop, wie in AO. Solln sie doch machen.

diese shops sind mir persönlich wirklich wurscht ... wenn man nicht unbedingt in der PvE-Spitze oder beim PvP mitspielen will ... kann man den Unsinn komplett ignorieren.

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Wegen eines reinen Fluff-Shops? 8)7

Ach ich vergaß, jetzt ist es nur ein Fluff-Shop aber in einem oder 2 oder vlt. sogar 3 Jahren, aber auf jeden Fall irgendwann, gibt es dort garantiert und zu 1000000% auch Rüstungen, Waffen und was man als erfolgreicher Pay-to-Win'ler sonst so gebrauchen könnte. *gähnt*

...

Falsch. Es geht schlicht und ergreifend darum daß ein neu erscheinendes Vollpreisspiel das nach dem Kauf ein Abo in Höhe von ca. 15 € monatlich zum Spielen benötigt zusätzlich einen Shop beinhalten wird.

Es ist kein F2P, kein Hybrid. Vollpreis+Abo+Shop. Wenn Du das in Ordnung findest ok, ich tu´s nicht und werde meine Meinung dazu auch nicht für mich behalten.

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Egal wofür und was Geld gefordert wird. Irgendwann wird es halt zu teuer. Kudnschaft die man über F2P anlockt sind eben nicht immer in der Lage in einem Shop "shoppen" zu gehen, weils eigene Geld eben nicht reicht. Sobald der F2P Reiz zu rasch verloren geht, gehen die Kunden gleich mit. Ob die Zahl der Leute, die bereit sind mehr Geld für mehr Vorteile auszugeben, ausreichen um die Firmenkasse nachhaltig zu füllen, wage ich zu bezweifeln.

Irgendwann dürfte der "F2P-Mit-Kleingedrucktem" Bogen überspannt sein. Dann rennen wieder alle ins gute alte Abo-Modell zurück oder gehen halt pleite.

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Ich glaube dass deren Planungen durchaus etwas zu optimistisch sind: Über eine Mio. verkaufte Boxen und 500.000 Abos bei einem Spiel, das keinen großen Namen hat ... das ist sportlich.

Ich glaube auch immer noch, dass Fantasyspiele einfach eine größere Gruppe ansprechen. Knapp 500.000 Abos wären ja soviel wie LotRO in den besten Zeiten. Das glaube ich erst, wenn ich es sehe. Höchstens wenn TOR UND GW2 beide floppen.

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Knapp 500.000 Abos wären ja soviel wie LotRO in den besten Zeiten.

Gibt es dafür eine Quelle? Ich kenne zwar Seiten, die sich auf die Fahne geschrieben haben dies zu analysieren, aber belastbares Material findet man dort auch eher selten, Schätzungen dagegen häufiger.

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Falsch. Es geht schlicht und ergreifend darum daß ein neu erscheinendes Vollpreisspiel das nach dem Kauf ein Abo in Höhe von ca. 15 € monatlich zum Spielen benötigt zusätzlich einen Shop beinhalten wird.

Ok finde ich es auch nicht ... aber die Wahrscheinlichkeit, dass dies normal wird, ist gewaltig hoch. Von daher ... wenn der shop wirklich nur fluff anbietet ... nimm es hin ...

Irgendwann dürfte der "F2P-Mit-Kleingedrucktem" Bogen überspannt sein. Dann rennen wieder alle ins gute alte Abo-Modell zurück oder gehen halt pleite.

glaub ich nicht.

Ich denke eher, dass sich Hybrid-Modelle á la Turbine durchsetzen werden, in denen der Kunde eben die Wahl hat. Und wenn Turbine nicht so unglaublich dämlich wäre und ihr System so nervig aufbauen würden, dass man sich fühlt wie auf dem Strip in Las Vegas, wenn einem alle 2,5m ein neues Werbeschild ins Gesicht springt, wäre das alles auch nur halt so schlimm ...

Höchstens wenn TOR UND GW2 beide floppen.

Das sehe ich als einzige Möglichkeit für einen wirklichen Erfolg von TSW. Aber das ist unwahrscheinlich.

Ich tippe eher auf ein Level von AoC oder darunter. Das Interesse an TSW in den Medien ist deutlich geringer, als bei AoC ... und das spricht eben nicht für so massive Zahlen, wie bei AoC.

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Ok finde ich es auch nicht ... aber die Wahrscheinlichkeit, dass dies normal wird, ist gewaltig hoch. Von daher ... wenn der shop wirklich nur fluff anbietet ... nimm es hin ...

Ja, da hast Du wohl recht. Wenns wirklich ein reiner Fluff Laden ist wäre das eventuell noch akzeptabel. Kommt halt drauf an was letztlich tatsächlich dort zu kaufen sein wird. Da ich aber den AoC Shop kenne hab ich da keine allzu großen Hoffnungen. Mit einem Laden wie in WoW könnte ich dagegen leben. Der stört nicht, wird im Spiel nicht beworben und es gibt wirklich nur Fluff bzw. Accountoperationen da zu kaufen.

Auf jeden Fall werd ich das Spiel nicht wie geplant zu Release spielen sondern erst dann wenn ich genau weiß was es im Shop gibt (Oder eben nicht). Und wenn Funcom sich selbst treu bleibt wird der Release von TSW eh ein Fiasko und das Spiel erst in 2 Jahren halbwegs spielbar sein. Bis dahin isses dann F2P und dann stört mich der Shop auch nicht mehr })

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Och, AO hat einen viel schlimmeren Start als AoC hingelegt, hat aber keine 2 Jahre gebraucht um gut zu werden. Bisschen mehr Optimismus. :P

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Gibt es dafür eine Quelle? Ich kenne zwar Seiten, die sich auf die Fahne geschrieben haben dies zu analysieren, aber belastbares Material findet man dort auch eher selten, Schätzungen dagegen häufiger.

Nein, das war rein wilkürlich geschätzt.

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