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LOTROCommunity

Warum ein Verbrechen ein Verbrechen ist


Mabusian
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Aber war das nicht von Anfang an klar, dass das alles nur kleine Pipilecker sind?

Unverantwortlicher mit dem Leben irgendwelcher Leute gehen sonst nur irgendwelche Despoten um. Diesen Verantwortlichen sollte man wirklich öffentlich den Arsch versohlen und für jeden Informanten, der deswegen zu Schaden kommt, ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung mit ggf. Todesfolge vor Gericht eröffnen.

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Aber war das nicht von Anfang an klar, dass das alles nur kleine Pipilecker sind?

Unverantwortlicher mit dem Leben irgendwelcher Leute gehen sonst nur irgendwelche Despoten um. Diesen Verantwortlichen sollte man wirklich öffentlich den Arsch versohlen und für jeden Informanten, der deswegen zu Schaden kommt, ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung mit ggf. Todesfolge vor Gericht eröffnen.

He Joe, das mit dem Pipilecken mag vielleicht für Dich als Berliner zutreffen, wir hier haben anständiges Bier :')

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Das Haarsträubende ist doch, dass die Informanten quasi Opfer der Quereleien zwischen Assange und dem

Dingsbums, ehemaligen Sprecher werden.

Wegen ein paar angekratzten Egos dürfen wieder die Folterknechte ran...

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Das Haarsträubende ist doch, dass die Informanten quasi Opfer der Quereleien zwischen Assange und dem

Dingsbums, ehemaligen Sprecher werden.

Wegen ein paar angekratzten Egos dürfen wieder die Folterknechte ran...

Nein, so wird es jetzt nur dargestellt. Die Informationen sind an die Öffentlichkeit gelangt, als Wikileaks verzweifelt versucht hat, überall Mirrors aufzubauen. Seit dann sind die Infos frei. Anschließend hat Assange einem Journalisten für sein Buch sogar das Passwort verraten, mit dem die Dateien geschützt waren. Und so jemanden soll man vertrauliche Daten anvertrauen?

Dass durch das ganze Gezoffe dann noch die Öffentlichkeit drauf aufmerksam wurde, ist doch nun pillepalle. Fazit: Wikileaks (und Openleaks gleich mit) sind tot. Und das ist gut so.

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Wenn das US-Außenministerium tatsächlich nicht mit soetwas gerechnet hat und nicht schon sofort nach der geschwärzten Veröffentlichung der Berichte tätig geworden wäre, darf man denen durchaus eine Mitschuld am möglichen Tod von Informanten zugestehen. Da ich aber denke, dass die dort bereits so schlau waren und entsprechende Maßnahmen zum Schutz ihrer Informationsbeschaffer ergriffen haben, dürften sich die Folgen dieser Posse in Grenzen halten.

Die lustigen Leaks haben damit aber wahrscheinlich ihr Todesurteil unterschrieben. Mal schauen, ob da wirklich nochmal jemand den Begnadiger spielt und denen Informationen zukommen lässt.

Ich hab im Übrigen nichts gegen Hackergruppen a'la Anonymous. Die können meinetwegen hacken was sie wollen, solange sie sich nicht mit den gewonnenen Daten selbst bereichern, also irgendwelche Kreditkartendaten und sonstige Informationen zum Verkauf anbieten.

MfG hithu

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em, bei Spiegel hat doch RTL auch die Finger mit drin... und mit was RTL uns zuletzt beglückt hat, wird hoffentlich noch nicht vergessen sein... restliche Kommentare verkneif ich mir, da dieses Revolverblatt eh immer mit dem Finger auf andre zeigt...

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Oha.

Hier äußert den Spiegel den Vorwurf des Populismus.

Dabei ist der Wortlaut aber auch selbst höchst subjektiv.

Die Äußerungen von Herrn Kauder sind bedenklich, okay.

Aber nen Aufschrei in bester BILD-Manier muss man nicht rausposaunen...

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