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Kelina

Amerika ist wunderbar....

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http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,787695,00.html

Oh ja, dieses Land hat eine ganz besondere Berufung, die Errungenschaft der Menschenrechte auch anderen Völkern zu bringen... -.-'

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Oh ja, dieses Land hat eine ganz besondere Berufung, die Errungenschaft der Menschenrechte auch anderen Völkern zu bringen... -.-'

Ich bin auch gegen die Todesstrafe.

Allerdings finde ich deinen Sarkasmus fragwürdiger Natur. Als Deutschsprachiger besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Du aus einem Land kommst was sich in der Vergangenheit auch nicht mit Ruhm bekleckert hat.

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Ich bin auch gegen die Todesstrafe.

Allerdings finde ich deinen Sarkasmus fragwürdiger Natur. Als Deutschsprachiger besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Du aus einem Land kommst was sich in der Vergangenheit auch nicht mit Ruhm bekleckert hat.

Sorry, aber wenn ich so etwas lese, geht mir das Messer in der Hose auf. Was hat denn bitte schön die deutsche Vergangenheit damit zu tun? Wenn ich mich richtig erinnere, ist Kelina Student, demzufolge also weit nach 1945 geboren, warum muß dann immer die Nazi-Keule ausgepackt werden?

Ach, und noch etwas, wenn schon mit der NS-Zeit angefangen wird, dann kann man ja genauso den amerikanischen Völkermord an den Indianern anprangern, die waren damals schon keinen Deut besser als die späteren Nazis.

Aber was können Personen die viel später geboren wurden, für die Greueltaten der Vergangenheit?

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Allerdings finde ich deinen Sarkasmus fragwürdiger Natur. Als Deutschsprachiger besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Du aus einem Land kommst was sich in der Vergangenheit auch nicht mit Ruhm bekleckert hat.

Es gibt nicht viele Länder, die von sich behaupten können, eine historisch weisse Weste zu haben.

Mir geht es eher um die Gegenwart - und da kann man Deutschland immerhin zu Gute halten, dass wir keine Todesstrafe mehr haben.

Abgesehen davon kann man uns international ziemlich einfach für "humanitäre" Zwecke einspannen -

man muss bloß einfach die Nazi-Keule auspacken.

Wobei ich mich frage, wie lang das Argument der "Historischen Verantwortung" ziehen soll. Hitler kann man nicht wieder gut machen.

Wir können es nur jetzt besser machen.

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Sorry, aber wenn ich so etwas lese, geht mir das Messer in der Hose auf. Was hat denn bitte schön die deutsche Vergangenheit damit zu tun? Wenn ich mich richtig erinnere, ist Kelina Student, demzufolge also weit nach 1945 geboren, warum muß dann immer die Nazi-Keule ausgepackt werden?

Ach, und noch etwas, wenn schon mit der NS-Zeit angefangen wird, dann kann man ja genauso den amerikanischen Völkermord an den Indianern anprangern, die waren damals schon keinen Deut besser als die späteren Nazis.

Aber was können Personen die viel später geboren wurden, für die Greueltaten der Vergangenheit?

/signed

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Ganz ohne Sarkasmus werde ich mit den USA immer verbunden bleiben, egal wie traurig mich manche Entwicklungen dort machen. Ich verdanke der USA mein Leben. Da gibt es für mich nichts dran zu deuteln.

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In diesem speziellen Fall is der Artikel wohl gerechtfertigt. Ich beobachte aber oft dass der Spiegel sehr gefaerbte Artikel zum Thema USA-bashing hervorbringt, unter anderem auch zur Todesstrafe und zu den Einreisebestimmungen. Und andere Sachen die bei der deutschen Leserschaft emotionale Reaktionen hervorrufen.

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Das ist nicht nur beim Spiegel so, und emotionale Reaktionen bringen nun mal Geld in die Kasse. Auf die Methode werden tagtäglich unzählige BILD-Zeitungen verkauft.

Ansonsten gibt es in Amerika vieles was gut ist, und genauso vieles, was nicht gut ist, das gleiche kann man auch für Deutschland oder ein anderes Land nach eigenem Gusto sagen. Das perfekte Land oder den perfekten Staat gibt es nun mal einfach nicht, und kann es auch nicht geben, da wir Menschen nun mal nicht perfekt sind.

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Ganz ohne Sarkasmus werde ich mit den USA immer verbunden bleiben, egal wie traurig mich manche Entwicklungen dort machen. Ich verdanke der USA mein Leben. Da gibt es für mich nichts dran zu deuteln.

?

@Topic

Todesstrafe hin oder her, es gibt Fälle, da ist sie angebracht. Möchte hier aber auch keine Diskussion drüber starten.

Nur in diesem Fall, war sie total unangebracht, denn wenn man nicht zu 100% bestätigen kann, das der Mann es war, dann kann man (aus meiner Sicht) ihm doch nicht das Leben nehmen Oo

Solche Richter, bzw Geschworenen, die auf Todesstrafe plädieren, obwohl die Schuld nicht zweifelsfrei festgestellt werden kann, sollten mal unschuldig hinter Gitter geraten. Damit sie mal einen kleinen Einblick bekommen wie sich das anfühlt und in der Todeszelle zu sitzen, vllt wirklich unschuldig, das wünsche ich niemanden!

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?

@Topic

Todesstrafe hin oder her, es gibt Fälle, da ist sie angebracht. Möchte hier aber auch keine Diskussion drüber starten.

Nur in diesem Fall, war sie total unangebracht, denn wenn man nicht zu 100% bestätigen kann, das der Mann es war, dann kann man (aus meiner Sicht) ihm doch nicht das Leben nehmen Oo

Solche Richter, bzw Geschworenen, die auf Todesstrafe plädieren, obwohl die Schuld nicht zweifelsfrei festgestellt werden kann, sollten mal unschuldig hinter Gitter geraten. Damit sie mal einen kleinen Einblick bekommen wie sich das anfühlt und in der Todeszelle zu sitzen, vllt wirklich unschuldig, das wünsche ich niemanden!

Um's mal richtig zynisch zu machen: auf der anderen Seite kriegen die Todeskandidaten immerhin (in den meisten Faellen) viel bessere Pruefungen Ihrer Urteile als die Lebenslaenglichen fuer die sich generell keiner interessiert.

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Sorry, aber wenn ich so etwas lese, geht mir das Messer in der Hose auf...

Da kann dir was auch immer in der Hose aufgehen -.-

Was hat denn bitte schön die deutsche Vergangenheit damit zu tun?

Was hat die amerikanische Vergangenheit oder aktuelle Aussenpoltik der USA mit der Todesstrafe in den USA zu tun?

Wenn ich mich richtig erinnere, ist Kelina Student, demzufolge also weit nach 1945 geboren, warum muß dann immer die Nazi-Keule ausgepackt werden?

Tut mir leid, dass er/sie in Deutschland geboren worden ist (ich teile das gleiche Schicksal).

Ach, und noch etwas, wenn schon mit der NS-Zeit angefangen wird, dann kann man ja genauso den amerikanischen Völkermord an den Indianern anprangern, die waren damals schon keinen Deut besser als die späteren Nazis.

Ja wir können ja anfangen das gegeneinander aufzurechnen; das wird sicher ein sehr schmeichelhaftes Endergebnis für Deutschland.</sarkasmus>

Mir geht es eher um die Gegenwart - und da kann man Deutschland immerhin zu Gute halten, dass wir keine Todesstrafe mehr haben.

Die Grundvoraussetzungen, dass wir keine Todesstrafe mehr haben wurde von anderen geschaffen (wird auch gerne vergessen).

Abgesehen davon kann man uns international ziemlich einfach für "humanitäre" Zwecke einspannen - man muss bloß einfach die Nazi-Keule auspacken.

Das mag uns (vor allem der jungen und schuldlosen Generation) vieleicht nicht fair erscheinen. Für Menschen aus anderen Ländern sieht das allerdings anderst aus. Viele denken, dass Deutschland damals ziemlich gut weggekommen ist und deswegen durchaus noch eine Schuld zu begleichen hat.

Wobei ich mich frage, wie lang das Argument der "Historischen Verantwortung" ziehen soll. Hitler kann man nicht wieder gut machen.Wir können es nur jetzt besser machen.

Historischen Verantwortung kann man nicht einfach abzuschütteln weil ein paar Jahre vergangen sind und wie lange das "Argument zieht" bestimmt nicht "Deutschland" sondern die Menschen/Länder welche darunter zu leiden hatten. Es besser zu machen ist dabei durchaus ein Teil der Wiedergutmachung, in humanitären Dingen aktiv sein eine Andere, materielle Entschädigungen ein weiterer (auch wenn der eher symbolischer Natur ist).

tl;nr: Die Ironie ist, dass Du in einem Beitrag ein Thema auf den Tisch bringst und es im Zusammenhang mit den Verfehlungen des Landes in Gegenwart und Vergangenheit bringst während Du selbst aus einem Land kommst welches den meisten Menschen als schlimmstes Beispiel in der Geschichte für staatliche Verbrechen in Erinnerung ist.

PS. Komisch, dass nur immer die Todesstrafe in den USA für Aufreger sorgt. Naja, "USA Bashing" ist halt grad modern. Probiers halt Versuchsweise objektiv. (http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-66099-3.html)

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PS. Komisch, dass nur immer die Todesstrafe in den USA für Aufreger sorgt. Naja, "USA Bashing" ist halt grad modern. Probiers halt Versuchsweise objektiv. (http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-66099-3.html)

Das kann verschiedene Ursachen haben. Andere Länder mit dieser Bestrafungsform sind weit weniger offen für Berichterstattung. Da werden Vollstreckungen nur bekannt, wenn es sich politisch lohnt. Die USA leisten sich diese Freiheit immer noch. Erstaunlich, aber wahr.

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Mir fiel dann eine Minute nach dem Post ein, dass das hier viel zu schwere Kost ist, wenn ich darüber nachdenke. Ich möchte mich lieber doch enthalten :)

Falls man dies löschen kann......+

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Die Grundvoraussetzungen, dass wir keine Todesstrafe mehr haben wurde von anderen geschaffen (wird auch gerne vergessen).

Das "lustige" daran ist, dass die vier super-duper Staaten, die die Todesstrafe hier abgeschafft haben (1949), die Todesstrafe bei sich erst später, wenn überhaupt, abgeschafft haben (GB 1969 -etwas schwammig-, Frankreich 1981, Russland 1999, USA immer noch).

Das Rechtssystem in den USA halte ich für äußerst fragwürdig. Ich halte es nicht gut, wenn so viele Laien als Geschworene über Menschenleben entscheiden. Ich muss ihnen allerdingszugute halten, dass sie nicht extrem viele Menschen hinrichten. Wieviele Unschulige in China jedes Jahr hingerichtet werden, weiß ja kein Mensch so genau, aber es dürften sehr sehr viele mehr sein...

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Das "lustige" daran ist, dass die vier super-duper Staaten, die die Todesstrafe hier abgeschafft haben (1949), die Todesstrafe bei sich erst später, wenn überhaupt, abgeschafft haben (GB 1969 -etwas schwammig-, Frankreich 1981, Russland 1999, USA immer noch).

Das ist durchaus eine Ironie des Schicksals ;). Was die Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland angeht gibt es noch zwei Dinge anzumerken. Zum einen habe die West-Allierten den Westdeutschen freigestellt ob die Todesstrafe beibehalten oder abgeschafft wird (wie es im Osten war hab ich leider keine Ahnung) und zum anderen kam der Vorschlag die Todestrafe abzuschaffen ausgerechnet von einem Nazi-Sympatisanten. Warum gerade er die Todestrafe abschaffen wollte darüber kann man nur spekulieren.

Das Rechtssystem in den USA halte ich für äußerst fragwürdig. Ich halte es nicht gut, wenn so viele Laien als Geschworene über Menschenleben entscheiden....

Dem kann ich nur zustimmen.

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PS. Komisch, dass nur immer die Todesstrafe in den USA für Aufreger sorgt. Naja, "USA Bashing" ist halt grad modern. Probiers halt Versuchsweise objektiv. (http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-66099-3.html)

Dieser Thread hat tatsächlich leider eine bittere "Hauptsache auf die USA einknüppeln!"-Note, allerdings ist nichts Verkehrtes daran, die USA für die Anwendung der Todesstrafe zu kritisieren. Die Tatsache, dass China mehr Menschen hinrichtet als der Rest der Welt, macht die Sache nicht besser oder irrelevanter sondern höchstens schlimmer, wenn man sich anschaut, wer alles dem Todesstrafe-Klub angehört.

Allerdings sollte man nicht die populäre "Bash-Keule" auspacken. Man muss verstehen, dass die USA nach wie vor eine sehr junge Nation sind, in der noch der Geist der Eroberung Amerikas lebendig ist. Das macht die USA zu einem Paradox, ungemein fortschrittlich (und durch die Gnade des weiten Landes, auf dem man vieles von Anfang an richtig machen konnte, Europa auch weit voraus) auf der einen Seite, aber nach unseren Maßstäben auch rückschrittlich auf der anderen Seite, weil in diesem Land noch die Ideale vergangener Jahrhunderte lebendig sind. Wie dem auch sei, man kommt da nicht weiter, wenn man mit der Keule drauf schlägt. Das Klima sollte freundschaftlich-aufgeschlossen bleiben. Nur dann hat man die Chance, positiv auf den Gegenüber einzuwirken. Deshalb bin ich bspw. auch dagegen, Kontakte nach China einzufrieren oder abzubrechen. Wenn man das tut, wenn man nicht mehr vernünftig miteinander redet, und vielleicht irgendetwas sagt wie "Mit euch wollen wir erst wieder etwas zu tun haben, wenn ihr "dies und jenes" ändert!", verhärten sich die Fronten, verändert wird aber gar nichts.

Was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja: Kritik ja, unbedingt, aber bitte nicht bashen!

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Das "lustige" daran ist, dass die vier super-duper Staaten, die die Todesstrafe hier abgeschafft haben (1949), die Todesstrafe bei sich erst später, wenn überhaupt, abgeschafft haben (GB 1969 -etwas schwammig-, Frankreich 1981, Russland 1999, USA immer noch).

Die USA hatten die Todesstrafe zwischendurch mal ausgesetzt aber wieder mit angefangen.

Das Rechtssystem in den USA halte ich für äußerst fragwürdig. Ich halte es nicht gut, wenn so viele Laien als Geschworene über Menschenleben entscheiden. Ich muss ihnen allerdingszugute halten, dass sie nicht extrem viele Menschen hinrichten. Wieviele Unschulige in China jedes Jahr hingerichtet werden, weiß ja kein Mensch so genau, aber es dürften sehr sehr viele mehr sein...

Die Geschworenengerichte sind hier noch eher ein kleines Problem. Generall sind die Gesetze hier sehr schwamming und man kann halt in zu viele Fallen laufen wo die Deutschen einen Megatext mit Ausnahmen verfasst haetten.

Die Deutschen haben sich mit der Sicherheitsverwahrung allerdings auch nicht mit Ruhm bekleckert. Erst werden Kriminelle, auch gewalttaetige, gar nicht erst in den Knast gesteckt (ausser bei Steuerhinterziehung :)) und denn macht man die Sicherheitsverwahrung um die Bevoelkerung ein bisschen zu beruhigen, sozusagen als Aushaengeschild fuer ein pass ausgewaehlte Verbrecher. Dann ist das nicht EU-konform und jetzt rennen ein paar von denen wieder draussen rum.

Seit ich in die USA gegangen bin hab ich vor allem eins gelernt: die Wahrheit ist oft genau in der Mitte. Ich will ja nicht dass so viele Leute im Knast sitzen wie hier (1% der Bevoelkerung) aber was die Deutschen machen (1%% der Bevoelkerung) ist zum Schutz vor Gewaltverbrechern auch nicht geeignet. Ist meiner Meinung nach auch nur der Fall weil einige Bundeslaender keine neuen Gefaengnisse bauen koennen oder wollen, nicht aus Menschenfreundlichkeit.

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Mich würde mal intetessieren was ich mit der Vergangheit von Deutschland zu tun habe, wie kommen viele immer darauf das junge Personen für die vergangenheit des landes aufkommen müssen?

Ich bin in Deutschland geboren, meine Eltern in Australien und mein Grosseltern kommen aus Frankreich, für welche vergangheit dieser Länder muss ich den jetzt einstehen? In dem ich grade wohne? Oder in dem ich geboren bin?

Vergangheit ist nicht änderbar, man kann daraus Lernen und das sollte man auch, aber man sollte nicht nachfolgende Generationen für die taten der vorigen veranwortlich machen, das ist unsinn, um einen vergleich anzustreben: Nur weil mein Vater ein Auto geklaut hat, macht mich das nicht auch zum dieb (fiktiv)

Bevor hier her raus liest, das ich die Deutsche vergangheit gut finde....dies steht hier nicht, wieder an den anfangs text und nochmals lesen, danke:)

Man kann jede Regierung anbrangern und sagen was man sch.... findet, da ist doch keib problem bei.

Ich finde die momentane Politik der USA einfach nur schlecht, das ist mein Meinung, ob ich nun aus China komme, oder aus Deutschland oder woher auch immer spielt dabei nicht geringste rolle.

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Zum einen habe die West-Allierten den Westdeutschen freigestellt ob die Todesstrafe beibehalten oder abgeschafft wird (wie es im Osten war hab ich leider keine Ahnung) und zum anderen ...

Die letzte belegte, in der ehem. DDR vollstreckte Todesstrafe dürfte 1981 erfolgt sein, wobei formell die Abschaffung per Gesetz erst 1987 verkündet wurde.

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